Die Idee zum Auslandsjahr

Hey,

ja, mein 1. Eintrag sollte wohl die wichtigste Frage beantworten: Wie kommt man auf die Idee ein Auslandsjahr zu machen?

Schwierige Frage. Ich selber frag mich oft: Wieso um alles in der Welt möchte ich mich 10 Monate von allem Geliebten und Gewohnten verabschieden? Eigentlich habe ich eine ganze Menge Antworten darauf, aber wenn ich daran denke, dass ich schon nächsten Monat im Flieger sitze, kommen mir die Gründe schon fast lächerlich vor.

Aber erstmal von vorne:
Die Idee zum Auslandsjahr kam schon im Frühjahr 2010. Ganz genau weiß ich allerdings auch nicht mehr, wie ich darauf gekommen bin. Aufjedenfall fand ich es schon immer interessant wie das Leben so in den Staaten wohl ist. Ich mein bei den ganzen High-School-Filmen fragt man sich schon einmal, wie es in echt so ist. Nach Gesprächen mit einem Freund meines Vaters, der auch für eine gewisse Zeit drüben gelebt hat, wuchs das Fernweh in mir und ich fing an mich zu erkundigen. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht besonder schlau daraus wurde. Glücklichweise haben zwei Ehemalige von einer anderen Organisation in meiner Klasse wenig später über ihrer Auslandsjahr berichtet und Fyler verteilt. Dann gabs für mich kein halten mehr. Ich wollte weg.
Meine Gründe:

1. Die USA. Erst später hab ich über andere Länder nachgedacht, doch da hatte ich mich schon entschieden. Ich möchte einfach hinter die Fassade der USA schauen. Ich möchte mir selbst ein Bild davon machen, wie die amerikanische Kultur ist. Ich möchte eine amerikanische High School besuchen und den School Spirit spüren. Ich möchte bei einem großen Thanksgiving Dinner dabei sein. Ich möchte wissen ob wirklich alles so weit von einander entfernt ist. Ich könnte stundenlang hier sitzen und erklären was mich an diesem Land so reizt, aber ich denke es ist verständlich was ich meine.

2. Das Abenteuer. Ums kurz zu machen: Mein Leben hier betrachte ich als nicht sonderlich spannend und das Auslandsjahr bietet mir die Möglichkeit etwas ganz neues und spannendes kennenzulernen.

3. Die Sprache. Englisch ist schon ziemlich cool, wobei das kein großer Grund war. Ich muss aber sagen, dass sich mein Englisch enorm verbessert hat, seit der Entschluss eines Auslandsjahr steht.

4. Deutschland. Klingt jetzt komisch, aber es ist für mich ein großer Faktor. Ich kann es gar nicht abwarten, bis ich den Amis alles über mein Land erzählen kann und mögliche Vorurteile vielleicht sogar abbauen zu können.

Auch die Liste könnte ich weiter führen, aber ich denke es reicht für’s erste.

 

 

 

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