Vorbereitungstreffen

Hey,

ich bin jetzt schon 4 Stunden von meinem Vorbereitungstreffen zurück und dachte mir, ich könnte direkt mal davon berichten.
Also unser Programm für das Wochenende sah so aus:
Samstag
– Anreise und Check-In
– Präsentationen & Kennenlernen
Mittagessen
– Länder Workshops
– Zimmeraufteilung
Abendessen
– Abendprogramm

Sonntag
Frühstück (Check-Out)
– Programmregeln
– Grenzen der Anpassung
– Fotos und Spiele
Mittagessen
– Praktische Tipps
– Rollenspiele
– Auswertung und Abschluss

Ja ich denke das Programm an sich sagt schon einiges aus, wobei ich mir selber auch unter bestimmten Dingen bisschen was anderen vorgestellt habe. Also erzähl ich einfach mal einbisschen 🙂
Ich kam halt um 10 Uhr in der Jugendherberge in der Lehrter Straße (Berlin) an und zum Glück kannte ich schon ein paar vom Stip.-Tag, zu denen ich mich erstmal gesellen konnte. Ja der 1. Programmpunkt war dann nicht sonderlich spannend und auch das folgende Mittagessen war eher „gewöhnungsbedürftig“ 😉 Für die Länderworkshops wurden wir dann in Gruppen eingeteilt, halt nach Land sortiert. Während des Workshops hat man zusammen mit einem Ayusa-Mitarbeiter (in meinem Fall der Chef Martin Vogt) über die deutsche und Amerikanische Kultur geredet. Für mich war nicht viel Neues dabei, aber man bekam alles mal in einem anderen Blickwinkel zu sehen und somit auch einbisschen mehr Verständnis für bestimmtes Verhalten der Amerikaner.
Ja zur Zimmereinteilung: Ich war wie eigentlich fast jeder mit noch 3 weiteren in einem kleinem Zimmer (ganz typisch Jugenherberge-mäßig). Alle waren echt ganz nett. Mit Thalina habe ich mich sogar bis 1 Uhr nachts unterhalten, was echt ganz cool war. An dieser Stelle liebe Grüße an sie, falls sie das jemals lesen sollte und auch an Linda, die meinen Blog ja schon kennt 🙂
Das Abendessen war besser als das Mittagessen, aber trotzdem nicht gut. Das Abendprogramm entschädigte das dann einbisschen. Nach einem gemeinsamen Spaziergang bis zum Brandenburger Tor spaltete sich die Gruppe. Eine große Hälfte der Gruppe ist in den Keller zum Fußball gucken gegangen und der Rest (und ich) haben eine Game-Show gemacht. Also so á la Activity. War ganz lustig, auch wenn mein Team verloren hat 🙂 Um 10 Uhr gings dann in die Zimmer. Die Nacht war kurz und unbequem, aber wenigstens waren die Mädchen nett. Allgemein habe ich mich an diesem Tag mit sooo vielen Leuten unterhalten und ich konnten mir auch nur von ganz wenigen die Namen merken. Ich hab einfach enorm viele Leute kennengelernt und mich austauschen können über die Gastfamilien und so weiter, was echt toll war – eigentlich sogar das Beste 🙂
Der Sonntag begann dann eher unmotivert um ehrlich zu sein, besonders auch da der 1. Programmpunkt nicht sonderlich spannend oder kurz war. Also wenn ich eines gelernt habe, dann das ich keinen Alkohol trinken darf. Das wurde so oft wiederholt, das ich das Gefühl hatte das es die wichtigste Regel zu sein scheint. Der nächste Workshop war dann wieder bisschen spannender, besonders da man dabei gelernt hat, wie wichtig direkte Kommunikation mit den Gasteltern ist. Zu Fotos und Spiel. Naja, wir sind raus auf eine Wiese. Das Spiel ist wirklich schwer zu beschreiben, jedenfalls kam man sich unendlich dämlich dabei vor, war aber irgendwie trotzdem spaßig. Danach folgten Gruppenfotos. Auch die Praktischen Tipps im Anschluss waren nicht besonders neu für mich und eher unspannend. Der letzte Punkt war dann wieder ganz lustig. Meine Gruppe sollte die Situation vorspielen, wenn der Austauschschüler den Flieger verpasst. Leider musste ich den Austauschschüler spielen, weil kein anderer sich bereit erklärte. Und wie nicht anders erwartet habe ich mich total blamiert 🙂 Schauspiel ist einfach nicht mein Ding, aber so hab ich es wenigstens geschafft ein paar Leute zum Lachen zu bringen. Ich muss dazu sagen, andere Gruppen hatten deutlich mehr Lacher 🙂

Joa, das war’s eigentlich. Ich hab das Gefühl ich hab total viel vergessen, aber das Eintrag ist eh schon viel zu lang. Zusammenfassend war das Wochenende zwar schön und man hat wirklich viel über andere Austauschschüler ( und deren Gastfamilien) erfahren und viele kennengelernt, aber es war auch einfach viel dabei was ich schon wusste und dadurch eher naja langweilig war.

 

 

 

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